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"Killerspiele" - Sündenbock und rundum-sorglos Ausrede für Eltern und Politik
Mal wieder ist eine wirklich schlimme Tragödie passiert und mal wieder wird darüber geredet:
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,489804,00.html
Was aber so gar kein Spaß ist die zähe Diskussion um die Tragödie in Tessin bei der natürlich mal wieder die Zocker als Sündenbock herhalten müssen:
"Zu viele Stunden saß Felix vor seinem Computer, spielte eine Variante von Ego-Shooter, die zu Recht erst ab 18 Jahren freigegeben ist. "Wie haben wir zulassen können, dass unser Sohn sich das Gehirn verseucht?" - sagt der Vater." [Spiegel]
Dass der Vater "Kally" ein Musiker war, der auswanderte und seinen Sohn daheim ließ, für den Weltfrieden Lieder schrieb, den Bub Holzfiguren fürs Marionettentheater der Mutter schnitzen ließ und generell so einiges da im Argen zu liegen scheint interessiert nicht:
Der Bub hat "Killerspiele" gespielt, alle anderen sind unschuldig!
Tsss...nervige Diskussion. Hab da mal nen Leserbrief geschrieben und halte mal alles hier auf dem Laufenden!
Mann, das regt mich auf...!
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ich find voLL scheiße, dass imma aLLes auf die spieLe bezogen wird.... denn schLießLich is es ja au wichtig, in weLchem umfeLd das kind / der jugendLiche groß wird, oda??
Bei anderen nur Fehler zu sehen ist noch armseliger, als die eigenen Vorzüge zu loben.
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dieser link ist auch nicht schlecht:
http://www.youtube.com/watch?v=esVUZ3XDYdE
Ich weiß das ich nichts weiß, und darum weiß ich alles, was ich wissen kann |
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So was blödes alles was ich denke und meine Meinungen wurden bereitz gesagt..........Naja trotzdem eine sehr kurtze Zusammenfassung: Reporter keine Ahnung, entscheidungen Schwachsinn^^. Naja vieleicht kann ich ja im späteren verlauf weiter schreiben
Es genügt nicht keine Gedanken zu haben man muss auch in der lage sein sie auszudrücken |
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das kenn ich schon ist aber sehr gut gemacht. wurd hier schonma gepostet.
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