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Murphy´s Gesetz §
§ 1 Murphy`s Gesetz
Wenn etwas schiefgehen kann, dann wird es auch schiefgehen!
Folgerungen:
Nichts ist so leicht, wie es aussieht.
Alles dauert länger, als man glaubt.
Wenn es eine Möglichkeit gibt, daß Dinge schiefgehen, so wird das schiefgehen, das den größten Schaden anrichtet.
Wenn man feststellt, daß es vier Möglichkeiten gibt, die eine Sache schiefgehen lassen können und man diese ausschaltet, wird sich bestimmt noch eine fünfte finden.
Dinge sich selbst überlassen, führt vom Regen in die Traufe.
Immer, wenn man etwas ernsthaft machen will, kommt etwas andere dazwischen.
Jede Lösung bringt neue Probleme.
Es ist unmöglich, etwas ganz sicher zu machen, denn Dummköpfe sind zu erfinderisch.
Die Natur ergreift immer die Partei des versteckten Fehlers.
Mutter Natur ist ein böses Weib.
§ 2 Murphy`s Philosophie
Lächle............. morgen wird es noch schlimmer.
§ 3 Vervielfältigung von Murphy`s Gesetz
Alles geht auf einmal schief!
§ 4 Peter`s Erfolgsrezept
Trau nur denen, die genausoviel zu verlieren haben wie du, wenn es nicht klappt.
§ 5 Bürokratiegesetz
In jeder Bürokratie vermehrt sich der Papierkram dadurch, daß du immer mehr über immer weniger Arbeit berichtest. Dynamisches Gleichgewicht ist erreicht, wenn du deine ganze Zeit dazu verwendest, um über das Nichts, das du tust, zu berichten.
§ 6 Erfahrungsgesetz
Erfahrung ist eine ääußußerst nützliche Sache. Leider hat man sie immer erst kurz nachdem man sie braucht.
§ 7 Erste Regel der höheren Minderwertigkeit
Lasse deine Vorgesetzen nie wissen, daß du besser bist als sie.
§ 8 Das Paradox der komplexen Vorgänge
Die einfachsten Dinge sind immer die, über die man am wenigsten weiß.
§ 9 Das "tierische" Gesetz
Kümmere dich um die Mücke, die Elefanten sollen selber auf sich aufpassen.
§ 10 Gesetz der Probleme
In jedem kleinen Problem steckt ein großes, das gern heraus möchte.
§ 11 Kontoweisheit
Wenn du genug auf dem Konto hast, dauert es wochenlang, ehe Überweisungen ausgeführt werden; ist das Konto überzogen, wird jeder ausgestellte Scheck schon am nächsten Tag vorgelegt.
§ 12 Schopenhauer`s Entropie-Gesetz
Wenn man einen Teelöffel Wein in ein Faß Jauche gießt, ist das Resultat Jauche. Wenn man einen Löffel Jauche in ein Faß Wein gießt, ist das Resultat ebenfalls Jauche.
§ 13 Langsam`s ornithologisches Axiom
Es ist schwierig, sich wie ein Adler in die Luft zu erheben, wenn man mit Mastgänsen arbeitet.
§ 14 Mae West`s Erkenntnis
Irren ist menschlich, und das Gefühl dabei ist göttlich!
§ 15 Erfolgsmaxime
Erfolge finden stets im Verborgenen statt, nur die Mißerfolge sieht jeder.
§ 16 Gesetz der Trivialität
Die Zeit, die an einen Punkt der Tagesordnung verschwendet wird, wird im umgekehrten Verhältnis zur erforderlichen Summe stehen.
§ 17 Anwendungsgesetz
Eine Unze Anwendung ist eine Tonne Denkens wert.
§ 18 Verzögerungstaktik
Je mehr man auf dem Gebiet der Verzögerung leistet, um so weniger braucht man auf allen anderen Gebieten zu leisten.
§ 19 Verantwortlichkeit
Der Mann, der lächelt, wenn etwas schiefgeht, hat an jemanden gedacht, den er verantwortlich machen kann.
§ 20 Flugzeug-Gesetz
Wenn mein Flugzeug Verspätung hat, so fliegt die Maschine, in die ich umsteigen möchte, pünktlich ab.
§ 21 Die Regel von der Entwertung der Tatsachen
Informationen verändern sich beim Weg durch die Bürokratie.
§ 22 Expertengesetz
Ein Fachmann ist jemand, der immer mehr über immer weniger weiss, bis er zuletzt absolut alles über nichts weiss.
§ 23 Dringlichkeitsgesetz
Dringlichkeit ist der Wichtigkeit umgekehrt proportional.
§ 24 Entscheidungsgrundsatz
Treffe nie eine Entscheidung, wenn du jemand anderen dafür finden kannst.
Ableitung:
Niemand führt eine Akte über Entscheidungen, die du hättest treffen können, aber nicht trafst. Jeder erinnert sich aber an die schlechten!
§ 25 Journalismus-Grundsatz
Je weiter entfernt sich eine Katastrophe oder ein Unfall ereignet, desto grösser muß die Zahl der Toten und Verwundeten sein, um ein Artikel zu werden.
§ 26 Softwaregesetz
Wenn Baumeister Gebäude bauten, so wie Programmierer Programme machen, dann würde der erste Specht, der vorbeikommt, die Zivilisation zerstören.
§ 27 Gesetz des Ärgers
Wenn man an etwas arbeitet und man räumt ein Werkzeug weg, weil man sicher ist, es nicht mehr zu brauchen, so wird man es sogleich benötigen.
§ 28 Suchgesetz
Das, was du suchst, findest du immer an dem Platz, an dem zu zuletzt nachschaust.
§ 29 Standhaltigkeitsgesetz
Der Baum hält das tote Holz aufrecht.
Fazit: Dass etwas noch steht, heißt noch lange nicht, dass es nicht tot ist.
§ 30 Shaw`s Grundsatz
Konstruiere ein System, das selbst ein Irrer anwenden kann, und so wird es auch nur ein Irrer anwenden wollen.
§ 31 Regel der Idole
Wenn jemand, den man tief bewundert und respektiert, in tiefe Gedanken versunken scheint, dann denkt er wahrscheinlich gerade ans Mittagessen.
§ 32 Das Briefschreib-Gesetz
Das Beste, um neue Gedanken auszulösen, ist, den Brief zuzukleben.
§ 33 Gottlieb`s Regel
Der Chef, der versucht, seine Angestellten mit der Kenntnis von kniffligen Einzelheiten zu beeindrucken, hat sein Ziel aus den Augen verloren.
§ 34 "Kaufkater"
Egal, wie lange und mühselig man versucht, einen Gegenstand zu kaufen, wird er, nachdem man ihn gekauft hat, irgendwo billiger verkauft werden.
§ 35 Ordnungsgesetz
Alles, was Du in Ordnung zu bringen versuchst, wird länger dauern und Dich mehr kosten, als Du dachtest.
§ 36 Diskussionsgrundsatz
Diskutiere nie mit einem Irren - die Leute könnten den Unterschied nicht feststellen.
§ 37 Vorführeffekt
Maschinen, die versagt haben, funktionieren einwandfrei, wenn der Kundendienst ankommt.
§ 38 Zeitparadoxon
Man hat niemals Zeit, es richtig zu machen, aber immer Zeit, es noch einmal zu machen.
§ 39 Irren ist menschlich
Irren ist menschlich - um die Lage wirklich ekelhaft zu machen, benötigt man schon einen Computer.
§ 40 Murphys goldene Regel
Wer zahlt, schafft an.
§ 41 Nichtrauchergesetz
Die Neigung des Rauches, ins Gesicht von jemand zu ziehen, hängt direkt mit der Rauchempfindlichkeit dieser Person zusammen.
§ 42 Witten`s Gesetz
Jedesmal, wenn du deine Fingernägel geschnitten hast, könntest du sie eine Stunde später gebrauchen.
§ 43 Ablenkungsmaxime
Wenn eine Situation ungeteilte Aufmerksamkeit erfordert, wird gleichzeitig eine starke Ablenkung stören.
§ 44 Devries` Klemme
Wenn du zwei Tasten auf der Computertastatur gleichzeitig triffst, tippt die, die du nicht willst.
§ 45 Wyszkowski`s Theorie
Ungeachtet der Einheiten, die entweder vom Lieferanten oder Käufer benötigt werden, sollte der Hersteller eigenmächtig seine eigenen Einheiten verwenden, die nur mit denen des Lieferanten oder Käufers auf dem Wege von geheimnisvollen und unnatürlichen Umänderungsfaktoren zu verwenden sind.
§ 46 Jone`s Gesetz für Zoos und Museen
Die interessantesten Exemplare sind nicht beschriftet.
§ 47 Das Kardinal-Rätsel
Ein Optimist glaubt, daß wir in der besten aller möglichen Welten leben; ein Pessimist fürchtet, daß das wahr ist.
§ 48 Lehre der scharfen Aufsicht
Genau in dem Augenblick, in dem du dich zurücklehnst, um zu entspannen, kommt der Chef ins Büro.
§ 49 Hierarchie-Gesetz
Die Verallgemeinerung von Unzuständigkeiten steht im direkten Verhältnis zur Bedeutung in der Hierarchie.
§ 50 Vail`s Grundsatz
In jedem von Menschen geführten Unternehmen sucht sich die Arbeit die niedrigste Stufe der Hierarchie.
§ 51 Unfähigkeitsgesetz
Unfähigkeit plus Unfähigkeit ist gleich Unfähigkeit.
§ 52 Trägheitsgesetz
Wo ein Wille ist, gibt`s auch ein "geht nicht".
§ 53 Fehlergesetz
In jeder Kette von Berechnungen neigen Fehler dazu, am entgegengesetzten Ende deiner Fehlersuche aufzutreten.
§ 54 Deutsches Spargesetz
In Deutschland kommt es nicht darauf an, wieviel etwas kostet, sondern wieviel man dabei spart.
§ 55 Gesetz der großen Brocken
Die Organisation jeder Bürokratie ist wie ein Abwasserbecken; die großen Brocken kommen immer nach oben.
§ 56 Zeitzweifel
Ein Mann mit einer Uhr weiß, wie spät es ist. Ein Mann mit zwei Uhren ist sich nie sicher.
§ 57 Mangelgrundsatz
Verbringe genügend Zeit, den Mangel zu bestätigen, und der Mangel wird verschwinden.
§ 58 Parkinson`s fünftes Gesetz
Wenn es einen Weg gibt, eine wichtige Entscheidung zu verzögern, so wird ihn eine gute Bürokratie, ob öffentlich oder privat, finden.
§ 59 Prinzip der gemeinsamen Planung
Alles, was man ändern kann, wird solange verändert, bis es zu spät ist, um noch etwas zu ändern.
§ 60 Heftpflastergesetz
Es gibt zwei Sorten Heftpflaster: Das eine hält nicht, das andere geht nicht ab.
§ 61 Menschenarten
Es gibt vier Arten von Menschen:
Solche, die sich ruhig verhalten und nichts tun, solche, die über das Ruhigverhalten reden und nichts tun, solche, die etwas tun und solche, die über Arbeit reden.
§ 62 Wunschgesetz
Die Wahrscheinlichkeit des Geschehens steht im umgekehrten Verhältnis zum Wunsch.
§ 63 Hecht`s Gesetz
Niemals ist die Gelegenheit so günstig wie gerade jetzt, um etwas zu verschieben, was du nicht erledigen möchtest.
§ 64 Unvermeidlichkeits-Theorem
Je höher die Kosten sind, um einen Plan auszuführen, desto geringer ist die Chance, den Plan fallen zu lassen - sogar, wenn er nachträglich überflüssig wird.
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Guter Service ist nicht alles
Nach Langem habe ich mich wieder einmal von meiner Frau beschwatzen lassen mit ihr essen zu gehen. Ich hasse so etwas eigentlich - aber was tut man nicht alles für den Frieden im Haus.
Es ging damit los das die Kleiderfrage geklärte werden musste.
"Schatz, was soll ich denn anziehen ? Das Abendkleid oder etwas legeres ?" fragte meine Frau.
"Ach Liebes - Du siehst in allem toll aus" antwortete ich schon etwas genervt - schließlich hatte ich Hunger und mir war es egal wie sie aussah.
"Was meinst Du wo wir hingehen sollen ? Ins Parkhotel, zum Seegasthof oder in die Alte Post?"
Langsam wurde sie nervig - egal wohin - war alles gleich teuer.
"Ich schlage den Seegasthof vor" antwortete ich letztlich. Da gab es wenigstens gute Steaks.
Nach einer mehr oder minder langen Irrfahrt kamen wir schließlich am Restaurant an - doch dann gingen die Probleme erst richtig los. Am Eingang stand der Parkservice.
"Wir parken Ihnen Ihr Fahrzeug - möchten Sie das es in der Tiefgarage oder auf dem Parkplatz steht ?"
Eine durchaus wichtige Frage - schließlich war die letzte Rate gerade erst bezahlt.
"Ach ich denke der Parkplatz genügt."
Am Eingang ging es weiter : "Haben Sie reserviert ?" wollte der Empfangskellner wissen.
"Nein , ich hoffe Sie haben noch etwas frei" lächelte ich ihn mehr oder minder freundlich an.
"Aber ja doch - möchten Sie im Kaminzimmer, im Wintergarten oder in der Fischerstube sitzen?"
Mann - egal wo - hauptsache ich bekomme bald was zu essen.
"Ich denke wir setzen uns in den Wintergarten."
"Gut - Raucher oder Nichtraucher ?"
"Bitte was ??"
"Einen Tisch im Raucher oder im Nichtraucherbereich ?"
"Raucher bitte."
"Möchten Sie am Fenster sitzen ?"
Der Typ begann zu nerven und mir taten von den viel zu engen Schuhen schon die Füße weh.
"Ja - bitte einen Tisch am Fenster."
"Möchten Sie einen Tisch mit Blick aus den See, auf den Park oder auf die Berge ?"
Es war stockfinster draußen - was interessierte es mich auf welche Dunkelheit ich schaute ?
"Mit Blick auf den See bitte."
"In Ordnung - folgen Sie mir bitte."
Langsam setzte er sich schließlich in Bewegung - ich dachte schon ich müßte am der Eingangstür verhungern.
Endlich am Tisch angekommen kam auch schon unser Kellner.
"Guten Abend - mein Name ich Pierre und ich bin heute Abend ihr Kellner" stelle er sich vor.
Ist nicht war - er ist Kellner - ich dachte es wäre ein sprechender Pinguin.
"Möchten Sie die Speisekarte oder darf ich Ihnen die heutige Spezialität empfehlen ?" wollte er wissen.
Ich wollte die Karte - ganz klar - aber meine Frau wollte natürlich erst wissen was die heutige Spezialität war.
"Nun als Vorspeise gibt es gebratene Entenleber an winterlichen Blattsalaten, als Suppe Gemüsesud mit mariniertem Blaukraut, dannach Seeteufel in Krebssahne, als Hauptgericht einen Lammrücken in der Meerrettichkruste, dannach Käse vom Brett und als Dessert Kokosparfait mit Früchten."
Ich war schon fast eingeschlafen als er endlich fertig war.
Meine Frau wollte natürlich genau das was er da erzählt hatte - ich die Karte.
Getränke ? klar doch.
"Einen passenden Wein zum Menü und für mich ein Bier" nahm ich ihm die Frage ab.
"Alt, dunkel oder Pils ?"
"Bitte was ?"
"Das Bier, alt, dunkel oder Pils?"
"Ein Pils."
"Export ?"
"Nein."
"Vom Fass oder aus der Flasche ?"
Der Typ wollte mich provozieren - das war klar.
"Aus der Flasche, bitte." Ich gab mir Mühe nett zu bleiben.
"Alkoholfrei ?"
"NEIN !"
"Haben Sie ihr Essen schon ausgewählt?"
"Ja - ich möchte das Steak."
"Filetsteak, Rumpsteak, Schweinerückensteak oder das Holzfällersteak?"
"DAS Rumpsteak.." Ich hasse den Typen.
"180 g , 220 g oder 280 g ?"
"Wo ist da schon der Unterschied ??"
"Im Gewicht" grinste der Pinguin selbstsicher.
"220 g."
"Rar, medium oder well done ?"
"WAS ?? Achso - Medium." Erwähnte ich schon das ich der Typen hasse ??
"Was möchten Sie als Beilage?"
"Kartoffeln."
"Bratkartoffeln, Rösti, Salzkartoffeln oder Ofenkartoffel?"
Ich stand kurz vorm Kollaps.
"Eine Ofenkartoffel !"
"Mit Sauerrahm, Creme Fraiche, Butter oder ohne alles?"
"Mit Sauerrahm" Oh wie ich ihn hasse....
"Zum Steak - Sauce oder Kräuterbutter ?"
"Sauce..."
"Pfefferrahmsauce, BBQ-Sauce oder Knoblauchsauce ?"
"Das mit dem Pfeffer.." Der nervt echt.
"Scharf oder mild ?"
"Scharf !"
"Möchten Sie Salat als Beilage?"
"JA !"
"Vom Salatbuffet oder als Beilagensalat ?"
"Als Beilage !" Seh ich aus wie ne Kuh ?
"Blattsalat, Tomatensalat, Krautsalat, Feldsalat oder gemischten Salat?"
"Gemischten Salat."
"Groß oder klein?"
Ich wollte ihm schon eine langen aber meine Frau hielt mich leider fest.
"Klein."
"Welches Dressing ? French-, Italian-, Kräuter-, Joghurt-, Senfdressing oder Essig und Öl ?"
"Ist mir egal - irgendwas."
"Dann empfehle ich ihnen das Kräuterdressing."
"Ja - Kräuter - auch gut."
"Möchten Sie noch Baguette zum Salat?"
"Nein."
"Oh - ich würde Ihnen aber empfehlen etwas dazu zu nehmen - es rundet es perfekt ab."
"Nagut - Baguette dazu."
"Pur, mit Kräutern oder Knoblauch ?"
Jetzt platze mir der Kragen. Ich sprang auf und prügelte auf den Pingiun ein.
Obwohl er so schmächtig war - ich glaube er machte Judo oder sowas in der Art. Ich flog durch die Luft und krachte mit dem Rücken auf den Nachbartisch.
Als ich mich hochrappente war der Restaurantleiter schon da - er entschuldigte sich vielfach und bot uns an das , das Essen aufs Haus ging.
"Kann ich Ihnen irgend etwas bringen ?" wolle er besorgt wissen.
"Nur ein Glas Wasser" antwortete ich benommen.
"Selters, Stilles, Mineral- oder Leitungswasser ??"
Wie gesagt - machmal ist der Service eben zu gut.
Ich sage was ich meine und meine was ich sage.
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